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+ + + Tipp von nosy-x.com für + + +
+ + + den Umstieg von XP zu Linux + + +


Falls Sie einen Rechner mit Windows XP haben ...
ab 8. April ist XP nur
noch ein Zombie !
A B E R ... B I T T E ... N I C H T ... W E G W E R F E N ! ! ! die Hardware ist noch top ! z.B. für eine Linux - Installation ! nosy-x.com bietet folgendes an :
Kopieren der wichtigen Dateien von XP
und diese kann man in Linux weiterverwenden
(z.B. Office-Dokumente) - nosy-x.com installiert
für Sie das passende Linux und betreut Sie weiter
4 Monate lang in Bezug auf Fragen zu Linux !
es wird ein Check durchgeführt und dann machen wir einen Preisvorschlag Ihr alter Rechner kann technisch überholt werden
und läuft dann noch mind. 5 Jahre !


Umstieg auf Linux mit persönlicher Betreuung
per e-mail für 4 Monate kostet nur 59,- Euro
( der Preis richtet sich nach den üblichen Linux-Kursen )


schwenkt Microsoft um auf Linux-Systeme ? ( Dienstag, 18. März 2014 – Quelle: nosy-x.com ) :

Vor 3 Wochen war eine Ankündigung zu lesen, nach der Microsoft angeblich ein neues Betriebssystem entwickeln will für mobile Endgeräte. Demnach interessiert sich Microsoft für Android. Vor 10 Tagen meldete die Presse, dass Microsoft für das neue Betriebssystem ein abgeändertes Linux-System verwenden will. Unklar ist, ob es sich hierbei um Android handelt, oder um eine Mischung von Windows Phone gemeinsam mit einem Linux-System ( unsere Vermutung: Ubuntu Phone ? oder ein abgeändertes Ubuntu-System ? ) – nosy-x.com bleibt hier am Ball. Fest steht für nosy-x.com nur, dass wenn die Anzahl der möglichen Befehle im cmd von Windows gleich bleibt mit ca. 150 Befehlen insgesamt, dann wird sich an der Sicherheit von Windows im Vergleich zu Windows XP auch nicht viel ändern. Wäre dagegen die Anzahl der Befehle in Windows annähernd gleich der Anzahl der Befehle in Linux (mit mindestens 3 bis 4 Tausend möglichen Befehlen im Terminal), - dann könnte man sagen, dass Windows versucht Linux zu klonen. Dabei müsste Windows allerdings die bisherigen üblichen Dateisysteme als Standard für das neue Betriebssystem aufgeben.




Steve Wozniaks Meinung zur Verschlüsselung ( Freitag, 14. März 2014 – Quelle: zdnet.com und golem.de ) :

Wenn laut Wozniak bei Apple und Microsoft PGP von Anfang an eingebaut gewesen worden wäre, dann wären heute alle E-Mails verschlüsselt. Er vertraue der Verschlüsselungssoftware, die sein Freund Phil Zimmerman entwickelt hat. Die Computerhersteller wollten aber anscheinend solche Lösungen nicht umsetzen.
Deswegen schwindet seit Edward Snowden das Vertrauen der Anwender in die grossen Unternehmen im Bereich IT. Für Wozniak ist der Whistleblower Edward Snowden ein Held. Die Freiheit, die die USA während des Kalten Krieges gegen die UdSSR verteidigt habe, sei die gleiche, die Snowden und er vertreten würden, sagte Wozniak. Die durch die US-Verfassung garantierten Rechte würden nach und nach ausgehebelt. Snowden habe den Mut gehabt, sein komplettes bisheriges Leben aufzugeben, um diese Freiheit zu verteidigen. Das bewundere er.
Die NSA sei vermutlich nicht die einzige Organisation in den USA, die Menschen ausspähe, sagte Wozniak, der auch einer der Mitbegründer der Bürgerrechtsbewegung Electronic Frontier Foundation ist. Allerdings hätten sich die Menschen inzwischen auch zu einem gewissen Grad daran gewöhnt. Das sei auch den sozialen Medien geschuldet. Das Internet werde kontrolliert und wir würden vom Internet kontrolliert. Was er von der Aussage des türkischen Ministerpräsidenten Recep Tayyip Erdoğan halte, dass soziale Medien eine Bedrohung für die Gesellschaft seien? Dies sei wahr. Aber sie würden sich nicht mehr aufhalten lassen, sagte Wozniak dazu.




Blackphone angekündigt als verschlüsseltes Endgerät ( Montag, 24. Februar 2014 – Quelle: silent circle ) :

Hier nachzulesen :http://store.blackphone.ch Dieses smartphone ist das derzeitige High-End-Gerät in Bezug auf beste Voraussetzungen für sinnvollen und verschlüsselten Datenverkehr mit Hilfe von vorhandenen apps, die von der Gruppe ″silent circle″ mit Zimmermann, dem Erfinder von PGP, entwickelt wurden. Mit Blackphone's PrivateOS, ist es nicht möglich, abgehorcht zu werden. Dieses Gerät hat alles was die Privatsphäre des Besitzers schützt. Kommerzielles Abschöpfen der Daten ist nicht möglich und so sind die Sicherheit und die fundamentalen Menschen-Rechte geschützt. Die Hardware besteht aus: einem >2 GHz quad-core SoC mit 4.7-Zoll-HD IPS Display, LTE, HSPA+, 2GB DDR3 RAM, 16GB Flash-Speicher, >8MP-Kamera mit Blitz und 1.3 MP Front-Kamera, Bluetooth 4.0, 802.11n WiFi, GPS, und noch mehr. Einiges wird noch geändert und angepasst werden, bevor der Vetrieb losgeht. Der Preis beträgt zur Zeit 629 USD (ohne Zollgebühren plus Fracht). Blackphone ist die endgültige Lösung zur Zeit, auf die viele gewartet haben - für Viel-Reisende im Bereich Wirtschaft, für Familien, die Wert legen auf Sicherheit, und für jeden, der weiss, wie wichtig es ist, um einige Längen voraus zu sein, wenn es um Informations-Vorsprung geht. Blackphone ist erhält- lich ohne SIM-Lock und hat bereits vorinstallierte privacy-tools aus dem Hause silent circle. Die Tools sind : Silent Circle suite of apps, mit Silent Phone, Silent Text, Silent Contacts, anonymes Suchen/Surfen und VPN von unerreichbaren Adressen. Auch enthalten ist secure cloud file storage von SpiderOak. Dazu wird es ausgeliefert mit Smart WiFi Manager von Mike Kershaw, Chef-Architekt für SGP Technologies, und einem starken remote-wipe sowie device recovery tool. Das Blackphone ist erst ab Juni 2014 auf dem Markt.




AV-GmbH-Test für Anti-Malware-apps ( Freitag, 21. Februar 2014 – Quelle : AV-Test GmbH ) :

Die AV-Test GmbH hat 30 Sicherheits-Apps für das mobile Betriebssystem Android getestet. 14 davon erkannten sämtliche Malware, nur zwei fielen im Test durch. 30 Security-Apps mussten sich einem Test unterziehen bei der AV-Test GmbH, einem unabhängigen Anbieter von Services im Bereich IT-Sicherheit und Antiviren- Forschung. Zehn der Apps erreichten die volle Punktzahl, nur zwei Apps fielen durch. Viele apps, die zum Download angeboten werden, sind im Moment, wo der Download beginnt, bereits infiziert. AV-Test hat alle Security-Apps mit 2.200 verseuchten Apps konfrontiert, die 14 Tage vor dem Test gesammelt wurden. 14 der Apps haben den Test bestanden. Nur eine App lastete den Akku voll aus. Die Top 5 der Anti-Malware- apps sind zur Zeit :

AegisLab: Antivirus Premium 1.1
AhnLab: V3 Mobile 2.1
Anguanija: Security Manager 4.3
Antiy: AVL 2.2
Avast: Mobile Security 3.0




Microsofts neue Allianz gegen Cyber-Kriminelle ( Freitag, 21. Februar 2014 – Quelle : microsoft.com ) :

Microsoft kooperiert mit Europol, FIS und OAS, um weltweit gegen die wachsende Gefahr für Windows-Systeme vorzugehen. Die internationale Zusammenarbeit im Kampf gegen Cyberkriminelle soll mit drei Partnerschaften verbessert werden. Gemeinsam mit den Organisationen Amerikanischer Staaten (OAS), Europol und FIS soll juristische und technisch Lösungen gegen Malware und Botnets ausgearbeitet werden und Vorhersagen über Malware- Bedrohungen ermöglicht werden. Die unterzeichnete Absichtserklärung soll die Zusammenarbeit zwischen Strafverfolgungsbehörden, Wissenschaftlern und der Privat- wirtschaft verbessern. Brad Smith, Microsoft Executive Vice President, will trotz der gemeinsamen Bestrebungen die Privatsphäre der Kunden bestmöglich schützen. Da bei Cyber-Angriffen international zusammengearbeitet wird, sei es für die Unterzeichner des Abkommens wichtig, auch über Landesgrenzen hinaus eine Verfolgung von Straftätern zu ermöglichen. So hätte die Partnerschaft mit Europol zur erfolgreichen Abschaltung des ZeroAccess-Botnet geführt, das bis zu zwei Millionen Rechner infiziert hatte.




Preis für Sicherheit an Eric Bodden und Wim Decock ( Mittwoch 19. Februar 2014 – Quelle : golem.de ) :

Gleich zwei Forscher aus Hessen werden in diesem Jahr mit dem Nachwuchspreis der Deutschen Forschungsgemeinschaft geehrt: Softwarespezialist Eric Bodden der TU Darmstadt und Wim Decock - ein Rechtshistoriker der Goethe-Uni in Frankfurt. Sie erhalten den Heinz-Maier-Leibnitz-Preis für gemeinsame Forschung über sichere Computer-Software. Eric Bodden entwirft den Angaben zufolge unter anderem Programme für Software-Entwickler, die Fehler und Schwachstellen automatisch erkennen und Sicherheitslücken noch vor der Markteinführung schliessen sollen. Decock vom Max-Planck-Institut für europäische Rechtsgeschichte forscht nach Angaben der Goethe-Universität Frankfurt im Spannungsverhältnis von Moral, Recht und Wirtschaft der Frühen Neuzeit. Er gehöre im europäischen, wenn nicht weltweiten Vergleich zur "absoluten Spitze der rechtshistorischen Nachwuchs- wissenschaftler", erklärte die Uni. Die DFG vergibt den Heinz-Maier-Leibnitz-Preis seit 1977 an Nachwuchswissenschaftler. Er gilt als eine der wichtigsten deutschen Ehrungen für den wissenschaftlichen Nachwuchs. Der Preis ist nach dem Physiker und ehemaligen DFG-Präsidenten benannt. Insgesamt erhalten zehn Forscher die Auszeichnung.




Update für FritzBox ( Dienstag, 18. Februar 2014 – Quelle : heise.de ) :

Offenbar lässt sich die Sicherheitslücke in FritzBox-Routern nicht nur mit Attacken beim Fernzugriff ausnutzen. Es ist auch möglich über eine manipulierte Internet-Seite vom Rechner aus dem Netz der FritzBox, Kontrolle über den Router zu erlangen. Eine Stellungsnahme von AVM wurde nur halb abgegeben um weitere Nachahmungen zu vermeiden. Die Angriffe erfolgten von aussen über Port 443. AVM empfahl zuletzt am Montag ein weiteres Mal ″allen Anwendern, unabhängig vom aktivierten Fernzugriff″, die Updates durchzuführen. Das Unternehmen hatte am 3. Februar 2014 erstmals vor dem Missbrauch von Telefonverbindungen über die Fritzbox gewarnt. Betroffene hatten anschließend von extrem hohen Telefonrechnungen berichtet. Am 7. Februar räumte AVM dann eine Sicherheitslücke in zahlreichen Modellen ein. In den folgenden Tagen veröffentlichte AVM Sicherheitsupdates für mehr als 30 Modelle. Inzwischen haben auch Kabelnetzbetreiber wie Kabel Deutschland und Unitymedia die Zwangsrouter ihrer Kunden aktualisiert. Der Fernzugriff war zwischenzeitlich gesperrt worden.




In China Wechsel zu Ubuntu-Derivat ? ( Montag, 17. Januar 2014 - Quelle : zdnet.com ) :

Der Marktanteil in China für die verschiedenen Systeme von Windows verteilt sich wie folgt:
Windows XP liegt bei ungefähr 60 Prozent.
Windows 7 liegt bei 40 Prozent.
Windows 8 unter 3 Prozent.

Ubuntu Kylin (April 2013) mit 400.000 downloads
Ubuntu Kylin (Oktober 2013) mit 1.3 Mio. downloads (= plus 200 Prozent)

Kylin ersetzt zunehmend das bisherige Red Flag Linux, das auch für kurze Zeit von IBM verwendet wurde. Gemessen an der Bevökerung macht Kylin einen Anteil aus von weniger als 0,1 Prozent. Wie in der westlichen Welt, wurde Kylin auch in China angepasst an die Bedürfnisse der User in China, mit vollem User interface, Chinesischen Programmen und mit der Integration in die gewohnten Services wie: Baidu im Dash (für Musik) und Kingsoft WPS (Office). Canonical arbeitet zusammen mit China Software and Integrated Promotions Centre (CSIP), mit einem Teil des Chinesischen Ministeriums für Industrie und IT, und mit der Chinesischen National-Universität für Verteidigungs-Technologie. ″Ubuntu Kylin ist eine professionelle open source community Implementation welche auf Ubuntu basiert für die User in China und welches den Usern ein Gefühl für Sicherheit vermittelt, das regelmässig upgedatet wird von Joint Lab und deren Community,″ sagte Dr. Qiu ShanQinm, Präsident von CSIP.




Warnung vom BSI nach angeblichem grossem
″Identitätsdiebstahl″ in Deutschland ( Mittwoch, 5. Januar 2014 - Quelle : golem ) :

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) warnte vor einem ″großflächigen Identitätsdiebstahl″ in Deutschland. Bei der Analyse von Botnetzen durch Forschungseinrichtungen und Strafverfolgungsbehörden seien rund 16 Millionen kompromittierte Benutzerkonten entdeckt worden, heisst es in einer Mitteilung vom Dienstag. Unter www.sicherheitstest.bsi.de richtete die Bonner Behörde eine Webseite ein, auf der Nutzer überprüfen können, ob sie von diesem Identitätsdiebstahl betroffen sind. Die bei den Ermittlungen erfassten Daten bestünden in der Regel aus einem Benutzernamen in Form einer E-Mail-Adresse und einem Passwort. Ungefähr die Hälfte der Adressen ende auf .de, die anderen endeten in der Regel auf .com, sagte das BSI auf Anfrage von Golem.de. Es sei allerdings unklar, ob die Accounts oder Passwörter noch alle benutzt würden. Viele Internetnutzer verwendeten diese Login-Daten nicht nur für den eigenen Mail-Account, sondern auch für Benutzerkonten bei Internetdiensten, Onlineshops oder sozialen Netzwerken. ″Die E-Mail-Adressen wurden dem BSI übergeben, damit Betroffene informiert werden und erforderliche Schutzmaßnahmen treffen können″, heisst es in der Mitteilung.




Kaspersky-Bericht zur Situation von Android ( Mittwoch, 19. Februar 2014 – Quelle : Kaspersky Labs ) :

Die malware-Meldungen zum Thema Android sind nicht ganz korrekt. Es stimmt nur, dass es zur Zeit insgesamt 200.000 eindeutige Schad-Programme bei Android gibt. Es sind nur halt weltweit 10 Millionen apps, die infiziert sind und derzeit zu leicht und zu schnell gedownloadet und installiert werden. Auch sind die apps nur deswegen infiziert, weil die Anwender meistens vorher keine anti-malware-app installiert haben. Somit infizieren sich dann die apps meistens erst beim Download. Zum Vergleich: Windows hat pro Tag 200.000 neue malware-Programme - Apple pro Woche 4 bis 5.000 neue malware-Programme - und Linux hat pro Woche zwischen 40 bis 250 neue malware-Programme, die nur etwas bewirken können, wenn sie vorher in Linux Schreibrecht haben. Im November und im Dezember 2013 gab es bei Android insgesamt 50.000 neue mobile Malware-Samples. Zum Vergleich: Das entspricht dem Gesamtaufkommen mobiler Malware im Jahr 2012. Laut Kaspersky Labs werden die malware-apps immer ausgeklügelter und raffinierter. Trojaner mit Vorbereitung von Botnetzen nehmen zu. Über 55 Prozent aller malware-apps sind Teil von Botnetzen. Klassisch sind dabei die SMS-Trojaner mit 33,7 Prozent, und solche mit Backdoor mit 21 Prozent Anteil. Der Trend geht hin zu mobilen Botnetzen, die fliegend oder auf Achse unterwegs sind. Mobile malware hat als Ziel zu 98 Prozent Android-Systeme. Doch sind nur solche Ziele interessant wo Online-Banking läuft und wo es etwas zu holen gibt. Weiterhin sind natürlich die Banken das nächste Ziel. Bei erfolgreicher Infektion wird dann sofort geprüft ob das Smartphone mit einer Kreditkarte in Verbindung steht. Die Kaspersky-Analyse basiert auf Daten des Kaspersky Security Network (KSN), bei dem Informationen über Cyberattacken auf Kaspersky-Kunden anonym, vertraulich und auf freiwilliger Basis erhoben werden.




whatsapp-malware im Umlauf ″Priyanka″ ( Dienstag, 17. Februar 2014 - Quelle : welt.de ) :

Falls eine anti-malware app von avast!, Malwarebytes, Kaspersky oder anderen Anbietern bereits installiert ist, kann nix passieren.

Priyanka verbreitet sich in Anhängen von Nachrichten die von bereits vorhandenen Kontakten ausgehen. Solange solcher Anhang nicht geöffnet wird, kann der Wurm auch nicht ausgeführt werden. Falls Sie noch keine anti-Malware-app haben, können Sie diesen Wurm wie folgt entfernen :

– alle Internet-Verbindungen ausschalten (LTE, UMTS, WLAN und Bluetooth).

– Adressbuch prüfen, ob ein Kontakt vorhanden ist mit dem Namen ″Priyanka″ und dann diesen Kontakt einfach löschen

– vorsichtshalber in den Einstellungen und dort in apps WhatsApp stoppen und dann deinstallieren

– am Ende die Daten von WhatsApp löschen

– WhatsApp wurde inzwischen upgedatet und installiert sich dann neu




Wurm ″the Moon″ im Umlauf ( Mittwoch, 17. Januar 2014 - Quelle : golem.de ) :

Dieser Wurm befällt bestimmte Routermodelle von Linksys. Das Programm wird direkt auf dem Router selbst selbst ausgeführt und verschwindet wieder, wenn der Router aus- und eingeschaltet wird. Meistens verbreitet er sich über die Ports 80 und 8080 und nimmt Kontakt auf zu bestimmten IP-Bereichen von Providern, wo Schwachstellen bereits vorhanden sind. ″the Moon″ fällt jedoch auf, weil die Internet-Verbindung langsamer wird. Dies ist nur deswegen möglich, weil ein Zugang für die Fernwartung schlecht gesichert ist (HNAP). Auch fällt der Wurm auf, weil er 2 MByte gross ist. Befallene Router werden dann für ein Botnetz vorbereitet. Es gibt noch kein Bericht darüber; ob es Parallelen zu dem Vorfall mit den Fritz-Boxen von AVM gibt. Linksys hat den Fehler in der Fernwartung bestätigt. Es reicht aus, einfach die Fernwartung zu deaktivieren und den Router (das Modem) aus- und einzuschalten. Ein update der bisherigen Firmware folgt in nächster Zeit.




″The Mask″ lief fast 7 Jahre unbemerkt ( Mittwoch, 5. Januar 2014 - Quelle : heise ) :

Die versteckte Aktion von ″The Mask″ war noch raffinierter als die malware ″Flame″. Ziel der Attacken waren vor allem Regierungsbehörden, Büros von Diplomaten und Botschaften, Energie-, Öl- und Gasunternehmen, Forschungseinrichtungen und Aktivisten. Die Schadsoftware saugte alle möglichen Dateien von den infizierten Rechnern ab, darunter Office-Dokumente, Private Keys zum Signieren von PDFs, VPN-Konfigurationsdateien, PGP-Keys, SSH-Schlüssel oder Dateien zur Konfiguration von RDP (Remote Desktop Client). Auch Skype-Telefonate und Tastatureingaben seien mitgeschnitten und bombensicher verschlüsselt auf dem Command & Control-Server abgelegt worden. ″The Mask″ lief seit 2007 als Mix aus einem Stück Malware, einem Rootkit, einem Bootkit und verschiedene abgeänderte plugins spezifisch für die Browser, die allgemein üblich sind wie z.B. Flash-Player, Video-Player und Java-Plugins. Die notwendigen Adressen wurden mit phishing-mails vorher ermittelt. Laut Kaspersky wurden über 400 Maschinen in 31 Staaten infiziert, darunter drei in Deutschland. Vier Stunden nachdem Kaspersky vergangene Woche per Blogbeitrag eine Aufsehen erregende Analyse ankündigte, waren sämtliche zu The Mask gehörenden Server aus dem Netz verschwunden. Raiu, Leiter von Kasperskys Global Research and Analysis Team (GReAT), sagte, dass dies im Fall von Flame immerhin zwei Tage dauerte. Dies sei ein weiterer Beleg für die Professionalität der Macher von The Mask.






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